Man glaubt, Menschen seien obdachlos Millionen in seine Stadt gespendet

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Mit seinem abgenutzten Flanellhemd, zerrissener Jacke und jahrelanger Baseballmütze erhielt Ronald Read aus Brattleboro, VT, oft unaufgefordert Hilfe von Einheimischen. Laut seinem Anwalt war er der Empfänger vieler guter Taten, von der Anschaffung einer Strickmütze bis zum Frühstück für ihn.

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Trotz seiner zerlumpten Erscheinung war Read nicht obdachlos. Stattdessen war der Veteran des Zweiten Weltkriegs, der als “unscheinbar” beschrieben wurde, nur ein Penny Pincher. Er vermied Geld auszugeben und tat sein Bestes, um nicht verschwenderisch zu sein. Vor seiner Pensionierung arbeitete er als Teilzeit-Hausmeister, nachdem er einige Jahre als Mechaniker gearbeitet hatte.

Obwohl seine Jobs nicht besonders lukrativ waren, hatte Read heimlich ein hochbezahltes Hobby. Er kannte sich am Aktienmarkt aus, insbesondere “dividendenschaffende Aktien”. Als die Rechtsanwaltskanzlei von Read nach seinem Tod seine Nachlass- und Finanzunterlagen einholte, waren sie schockiert zu erfahren, dass er mehr als 8 Millionen Dollar wert war.

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Er mag vielleicht einfach gelebt haben, aber er hat dafür gesorgt, dass er der Stadt, die ihm immer so großzügig war, einen großen Rückhalt gab. In einer Pressemitteilung kündigte die Anwaltskanzlei an: “Der Nachlass von Robert Read machte seine ersten Verteilungen an das Brattleboro Memorial Hospital und die Brooks Library in Höhe von 4,8 Millionen Dollar und 1,2 Millionen Dollar.” Er gab auch einen Teil seines Besitzes Freunden und Stiefkindern.

[über CNN.com

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